Und hier ein paar Worte zu einem schoenen Sonntag...
nachdem wir samstag irgendwie ja doch 14 Stunden unterwegs waren (oder noch laenger...) haben wir uns Sonntag entschieden, etwas mehr in der Auckland Region zu bleiben.
Dieses Mal wollten wir die Hunua Ranges, mehrere Regionalparks, ein riesiger Regenwald und einen huebschen Wasserfall besichtigen.
Nachdem wir uns mit Kaffee versorgt und Jasmin in Auckland's Sueden aufgesammelt hattten, ging's nach Sued-Osten. Nach 45 Minuten Fahrt haben wir tatsaechlich das Hunua Village entdeckt, das aus einer Tankstelle (Gott sei Dank), einem Bowlingclub und einer Strasse zu bestehen scheint... daher war die Wegbeschreibung fuer uns Stadtkinder auch recht amuesant "Turn left at the school" - ahja :) dass man dann doch richtig ist, weiss man, wenn man etwa 15 km eine Strasse, die am Anfang als Sackgasse ("No Exit") gekennzeichnet wurde entlang faehrt, die auch noch "Falls Road" heisst...
Dort angekommen wollten wir eine Wanderung zum Wasserfall machen, allerdings waren wir nach 5 Minuten schon da :) ausser dem Wasserfall, Toiletten und Parkplaetzen fuer die Besucher, ist dort naemlich echt nur Busch.
Die Wasserfaelle waren aber sehr schoen. Malerischer als die in Raglan, weil das Wasser nicht in einem Strahl runtersaust, sondern ueber mehrere Etagen sozusagen an den Felsen entlang tropft.
Nach ein paar Fotos ist uns am Fuss des Wasserfals ncoh eine Ente mit acht Babys begegnet, die maximal drei Tage alt waren und sich kaum ins Wasser getraut haben. Aber tapfer sind sie immer wieder ihrer Mama hinterher in Richtung Wasserfall geschwommen, auch wenn immer wieder eins unter Wasser war.... ich hatte echt Angst, dass die absaufen. Das war bestimmt deren erstes Mal ausserhalb des Nests und dann direkt dieses Abenteuer...
Dieses Mal wollten wir die Hunua Ranges, mehrere Regionalparks, ein riesiger Regenwald und einen huebschen Wasserfall besichtigen.
Nachdem wir uns mit Kaffee versorgt und Jasmin in Auckland's Sueden aufgesammelt hattten, ging's nach Sued-Osten. Nach 45 Minuten Fahrt haben wir tatsaechlich das Hunua Village entdeckt, das aus einer Tankstelle (Gott sei Dank), einem Bowlingclub und einer Strasse zu bestehen scheint... daher war die Wegbeschreibung fuer uns Stadtkinder auch recht amuesant "Turn left at the school" - ahja :) dass man dann doch richtig ist, weiss man, wenn man etwa 15 km eine Strasse, die am Anfang als Sackgasse ("No Exit") gekennzeichnet wurde entlang faehrt, die auch noch "Falls Road" heisst...
Dort angekommen wollten wir eine Wanderung zum Wasserfall machen, allerdings waren wir nach 5 Minuten schon da :) ausser dem Wasserfall, Toiletten und Parkplaetzen fuer die Besucher, ist dort naemlich echt nur Busch.
Die Wasserfaelle waren aber sehr schoen. Malerischer als die in Raglan, weil das Wasser nicht in einem Strahl runtersaust, sondern ueber mehrere Etagen sozusagen an den Felsen entlang tropft.
Nach ein paar Fotos ist uns am Fuss des Wasserfals ncoh eine Ente mit acht Babys begegnet, die maximal drei Tage alt waren und sich kaum ins Wasser getraut haben. Aber tapfer sind sie immer wieder ihrer Mama hinterher in Richtung Wasserfall geschwommen, auch wenn immer wieder eins unter Wasser war.... ich hatte echt Angst, dass die absaufen. Das war bestimmt deren erstes Mal ausserhalb des Nests und dann direkt dieses Abenteuer...
Wir stellen also nicht nur fest, dass die Kuehe heir sportlich die Berge hoch und runter kraxeln, sondern auch die Enten mutiger sind. Es ist eben doch das Land der Adrenalinkicks - auch im Tierreich.
Da unsere Wanderung ja ausgefallen ist, sind wir in einen der Regionalparks in den Hunua Ranges gefahren. Als wir eine recht urig aussehende Holzhaengebruecke gesehen haben, auf der auch noch stand "for safety reasons, only three persons at a time" dachten wir, dass der "Bridge Track" doch bestimmt abenteuerlich waere.
Und ja, das wr er. Eine Stunde sind wir durch den Busch bergauf geklettert. Der Weg war schmal, unbefestigt und ueberall lagen abgefallene Blaetter und Pflanzenstuecke auf dem Boden, als sei gerade jemand mit der Machete vor uns hergeschlagen, um den Weg zu bahnen. Der "Aussichtspunkt" war dann fuer den recht anstregenden Aufstieg etwas enttauschend - man hat naemlich nicht wirklich viel gesehen... naja. Ueber mangelndes Sportprogramm konnten wir uns jedenfalls nicht beschweren.
Da unsere Wanderung ja ausgefallen ist, sind wir in einen der Regionalparks in den Hunua Ranges gefahren. Als wir eine recht urig aussehende Holzhaengebruecke gesehen haben, auf der auch noch stand "for safety reasons, only three persons at a time" dachten wir, dass der "Bridge Track" doch bestimmt abenteuerlich waere.
Und ja, das wr er. Eine Stunde sind wir durch den Busch bergauf geklettert. Der Weg war schmal, unbefestigt und ueberall lagen abgefallene Blaetter und Pflanzenstuecke auf dem Boden, als sei gerade jemand mit der Machete vor uns hergeschlagen, um den Weg zu bahnen. Der "Aussichtspunkt" war dann fuer den recht anstregenden Aufstieg etwas enttauschend - man hat naemlich nicht wirklich viel gesehen... naja. Ueber mangelndes Sportprogramm konnten wir uns jedenfalls nicht beschweren.
Oben auf dem Berg haben wir Spazierganeger getroffen, die mit ihrem Dackel-artigen hudn netrwegs waren, dessen Beine so kurz waren, dass seine Ohren auf dem Boden geschliffen haben. Vielleicht sollte ich peinlicherweise sagen, dass der Hund mich trotzdem ueberholt hat, was ein nettes Gespraechsthema war. Die Kiwis waren etwas schockiert, dass wir ausgerechnet dort rumwandern... haben uns aber nett den Weg zurueck erklaert. Allerdings hatte ich glaube ich nicht ganz deutlich gemacht wo unser Auto steht und so musste ich Joern udn Jasmin, als wir unten am berg angekommen waren und der Weg in die falsche Richtung gefuehrt hat, ueberreden unsere erste semi-illegale Hanldung in Neuseeland zu begehen. Trommelwirbel: Wir sind ueber einen Holzzaun geklettert und sind durch eine Schafweide in Richtung Auto gelaufen. Die Schafe waren etwas verwirrt und haben ihren Mittagsschlag beendet, aber hey - wir sind doch in Neuseeland! Da muss man auch mal ueber einen Zaun klettern und ueber eine Schafweide laufen. So :)
Lunch oder Lunner (gibts eine Mischung aus Lunch und Dinner?) gab's wieder an einem Strand :) Dort haben wir ein altes Boot gesehen, das Joern und Jasmin erkundet haben, waehrend ich im Campingstuhl die wohl groesste Stille meines Lebens gehoert habe. Wie man Stille hoeren kann? Ganz einfach. Wenn das Ticken des Sekundenzeigers det Armbanduhr klingt wie Hammerschlaege beim Nagel in die Wand hauen. Dann ist es still. Und friedlich. Und... still. Echt, da war nix. Ich hab mir eingebildet, als ich die Augen zu hatte, das Gerausch der Moewenfuesse im sand zu hoeren. Irre.
Beendet haben wir den Tag mit einem Eiskaffee. Ein Traum. Ich glaube ich war echt noch nie so oft bei mcDonald's wie hier - da hat naemlich jeder einen McCafe mit mehr Auswahl als Starbucks - und etwas preisguenstiger...
Falls ich noch nix vom schoenen Wetter egsagt hatte uebrigens: Das war traumhaft.
Da ich diese Woche Fruehdienst habe und das Wetter aus der Redaktion beobachte, wenn ich nicht gerade mit dem Ruecken zum fenster sitze, hat das richtig, richtig gut getan!!
Beendet haben wir den Tag mit einem Eiskaffee. Ein Traum. Ich glaube ich war echt noch nie so oft bei mcDonald's wie hier - da hat naemlich jeder einen McCafe mit mehr Auswahl als Starbucks - und etwas preisguenstiger...
Falls ich noch nix vom schoenen Wetter egsagt hatte uebrigens: Das war traumhaft.
Da ich diese Woche Fruehdienst habe und das Wetter aus der Redaktion beobachte, wenn ich nicht gerade mit dem Ruecken zum fenster sitze, hat das richtig, richtig gut getan!!
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