Nachdem wir den gesamten Vormittag in Malibu und den schönen Stränden entlang der Küste vertrödelt haben, haben wir versucht etwas Zeit gutzumachen, um sie in Santa Barbara, unserem nächsten Stopp, nutzen zu können. Von Santa Barbara war ich als Stadt sehr enttäuscht. Ich meine... da ist ja nichts! Das ist wie NOrdsee-Kurort man wackelt zwischen Steg und Strand hin und her und am Ende der Straße steht ein Café. Einziges Fotomotiv und wahrzeichen der Stadt: Ein Delfinbrunnen. In einem MIni-Touristenbüro wollten wir fragen, was man hier tolles machen kann. Aber vor uns war ein Wanderer, der wohl nach schönen Wegen gefragt hat und von Judy (lebt schon 55 Jahre in Santa Barbara) schockiert gefragt wurtde, ob er etwa nicht von den Waldbränden gehört hätte, selbstverständlich seien alle Wanderwege gesperrt, zumindest alle die da lang führen, wo mal Wald war. Da wir eine ähnlich peinliche Situation vermeiden wollten, haben wir Omi Judy eine Postkarte abgekauft und unsere Füße zur Abkühlung (hatte bestimmt 30 Grad..) in den Brunnen gehalten. Überrschend schön war dann doch der Pier zum Wasser und der Strand, an dem hunderte Pelikane (zwei unterschiedliche Arten) und zahlreiche andere Wasservögel gebadet haben. Also richtig gespielt und geplanscht. Das war dann schon wieder so niedlich, dass wir insgesamt doch recht lang in Santa Barbara waren :) Falls ihr die Strecke aber mal abfahren wollt: Lieber einen Strand/Bucht mehr mitnehmen und auf Santa Barbara verzichten... Wer jedoch noch nie Pelikane in freier Wildbahn gesehen hat - Jörn war begeistert hier :)
Samstag, 10. Oktober 2009
Santa Barbara
Nachdem wir den gesamten Vormittag in Malibu und den schönen Stränden entlang der Küste vertrödelt haben, haben wir versucht etwas Zeit gutzumachen, um sie in Santa Barbara, unserem nächsten Stopp, nutzen zu können. Von Santa Barbara war ich als Stadt sehr enttäuscht. Ich meine... da ist ja nichts! Das ist wie NOrdsee-Kurort man wackelt zwischen Steg und Strand hin und her und am Ende der Straße steht ein Café. Einziges Fotomotiv und wahrzeichen der Stadt: Ein Delfinbrunnen. In einem MIni-Touristenbüro wollten wir fragen, was man hier tolles machen kann. Aber vor uns war ein Wanderer, der wohl nach schönen Wegen gefragt hat und von Judy (lebt schon 55 Jahre in Santa Barbara) schockiert gefragt wurtde, ob er etwa nicht von den Waldbränden gehört hätte, selbstverständlich seien alle Wanderwege gesperrt, zumindest alle die da lang führen, wo mal Wald war. Da wir eine ähnlich peinliche Situation vermeiden wollten, haben wir Omi Judy eine Postkarte abgekauft und unsere Füße zur Abkühlung (hatte bestimmt 30 Grad..) in den Brunnen gehalten. Überrschend schön war dann doch der Pier zum Wasser und der Strand, an dem hunderte Pelikane (zwei unterschiedliche Arten) und zahlreiche andere Wasservögel gebadet haben. Also richtig gespielt und geplanscht. Das war dann schon wieder so niedlich, dass wir insgesamt doch recht lang in Santa Barbara waren :) Falls ihr die Strecke aber mal abfahren wollt: Lieber einen Strand/Bucht mehr mitnehmen und auf Santa Barbara verzichten... Wer jedoch noch nie Pelikane in freier Wildbahn gesehen hat - Jörn war begeistert hier :)
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