Auch hier gibt es gute und weniger gute Stunden. Auf der Arbeit habe ich auch schon Loecher in den Monitor gestarrt. Und Joern hat Etiketten ausgedruckt und stellt euch vor - heute regnet es. Und gestern Abend habe ich gewaschen und gespuelt und aufgeraeumt und brote fuer den Arbeitstag geschmiert. So kann man seine Abende auch verbringen :)
Aber abgesehen davon, geht's uns hier so gut, dass man sich echt taeglich daran erfreut wie schoen alles ist. Wie leicht Leute zufrieden sind. Wie positiv ihre Ausstrahlung ist. Wie schoen es ist, wenn man keine Ueberstunden macht und von der Arbeit kommt und sich schoenen Dingen erfreuen kann. Welch minimaler Aufwand fuer maximales Gluecksgefuehl erforderlich ist :) wie faszinierend alles ist. und wie man sich selbst einfach genug sein kann. nicht immer auf etwas hinzuarbeiten, sondern sich im Augenblick zu suhlen. Wenn wir am Wochenende unterwegs sind, durch Regenwald und Wiesen, ueber Schutt und Strassen fahren, anhalten und Fotos machen... oft reden wir gar nicht, weil wir beide so erschlagen von dem Anblick sind und uns so darin verlieren. Bis ich dann meistens mit dem Finger auf etwas zeige und Joern einfach anhaelt. Wieder eine schoene Aussicht... am Strand haben wir auch schon eine Stunde gebraucht um uns 100 Meter zu bewegen... weil wir beide so viel fotografiert haben. auch fuer Wanderwege brauchen wir eigentlich doppelt so lang wie auf den Schildern steht, weil wir staendig stehen bleiben :) und essen und getraenke nehmen wir immer mit - nicht nur, weil man dann nichts suchen muss, sondern auch, weil essen zu gehen uns kostbare zeit an der frischen Luft kosten wuerde. Klingt irre, oder? Es ist irre. Es ist Neuseeland! So viel zu "behind the scenes" - weil immer wieder viele Fragen nicht nur was, sondern auch wie wir es erleben.
Uebrigens sind wir jetzt gut einen Monat weg. Und es fuehlt sich an wie eine Ewigkeit. Eindruecke die wir sonst nicht in einem Jahr sammeln wuerden. Wir sind jetzt afst schon etwas erschlagen. Montags, auf der Arbeit, muss ich immer erst mal "klar kommen" was am Wochenende passiert ist. Was wir gesehen haben. Wenn wir zurueck in die Stadt fahren, ueber die Harbour Bridge, und die Skyline von Auckland sehen, ist das immer ganz komisch, wenn man so einen Landschafts-Schaf-Einsamkeits-Flash im Nirgendwo hatte. Die Hektik und der Verkehr, Skyscraper... Stadt eben. Das ist das auch schon wieder unwirklich, weil der KOntrast einfach so gross ist. Und wenn wir uns die Fotos anschauen, weiss ich manchmal gar nicht, ob wir wirklich da waren. Ich habe das schon mal so beschrieben, als ob man aus einem Traum aufwacht. Die Eindruecke fuehlen sich intensiv an - aber man schaut wie durch einen Schleier. Wahrscheinlich einfach, weil es so ueberwaeltigend ist. Das letzte WE war uebrigens so ein ueberwaeltigendes. Morgen blogge ich - versprochen. Versuche auch nochmal ein Video hochzuladen, das duerfte sich echt lohnen :) also, keep up! Und viele Gruesse aus unserem normalen und doch ganz besonderen Alltag :)
Aber abgesehen davon, geht's uns hier so gut, dass man sich echt taeglich daran erfreut wie schoen alles ist. Wie leicht Leute zufrieden sind. Wie positiv ihre Ausstrahlung ist. Wie schoen es ist, wenn man keine Ueberstunden macht und von der Arbeit kommt und sich schoenen Dingen erfreuen kann. Welch minimaler Aufwand fuer maximales Gluecksgefuehl erforderlich ist :) wie faszinierend alles ist. und wie man sich selbst einfach genug sein kann. nicht immer auf etwas hinzuarbeiten, sondern sich im Augenblick zu suhlen. Wenn wir am Wochenende unterwegs sind, durch Regenwald und Wiesen, ueber Schutt und Strassen fahren, anhalten und Fotos machen... oft reden wir gar nicht, weil wir beide so erschlagen von dem Anblick sind und uns so darin verlieren. Bis ich dann meistens mit dem Finger auf etwas zeige und Joern einfach anhaelt. Wieder eine schoene Aussicht... am Strand haben wir auch schon eine Stunde gebraucht um uns 100 Meter zu bewegen... weil wir beide so viel fotografiert haben. auch fuer Wanderwege brauchen wir eigentlich doppelt so lang wie auf den Schildern steht, weil wir staendig stehen bleiben :) und essen und getraenke nehmen wir immer mit - nicht nur, weil man dann nichts suchen muss, sondern auch, weil essen zu gehen uns kostbare zeit an der frischen Luft kosten wuerde. Klingt irre, oder? Es ist irre. Es ist Neuseeland! So viel zu "behind the scenes" - weil immer wieder viele Fragen nicht nur was, sondern auch wie wir es erleben.
Uebrigens sind wir jetzt gut einen Monat weg. Und es fuehlt sich an wie eine Ewigkeit. Eindruecke die wir sonst nicht in einem Jahr sammeln wuerden. Wir sind jetzt afst schon etwas erschlagen. Montags, auf der Arbeit, muss ich immer erst mal "klar kommen" was am Wochenende passiert ist. Was wir gesehen haben. Wenn wir zurueck in die Stadt fahren, ueber die Harbour Bridge, und die Skyline von Auckland sehen, ist das immer ganz komisch, wenn man so einen Landschafts-Schaf-Einsamkeits-Flash im Nirgendwo hatte. Die Hektik und der Verkehr, Skyscraper... Stadt eben. Das ist das auch schon wieder unwirklich, weil der KOntrast einfach so gross ist. Und wenn wir uns die Fotos anschauen, weiss ich manchmal gar nicht, ob wir wirklich da waren. Ich habe das schon mal so beschrieben, als ob man aus einem Traum aufwacht. Die Eindruecke fuehlen sich intensiv an - aber man schaut wie durch einen Schleier. Wahrscheinlich einfach, weil es so ueberwaeltigend ist. Das letzte WE war uebrigens so ein ueberwaeltigendes. Morgen blogge ich - versprochen. Versuche auch nochmal ein Video hochzuladen, das duerfte sich echt lohnen :) also, keep up! Und viele Gruesse aus unserem normalen und doch ganz besonderen Alltag :)
Perfectly put.
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